Schüler gedenken mit besonderer Gedenkstätte an Säuglinge

Am 01.03.2023 trafen sich eine Gruppe von Schüler/innen der Geschwister-Scholl-Schule, welche im vorherigen Jahr einen Wahlpflichtkurs besucht haben. Dieser Kurs fand unter der Leitung von Herrn Behrens statt. In dem WPK heraus haben die SchülerInnen zusammen mit Herrn Behrens, Herrn und Frau Schillmöller an einem Projekt gearbeitet.

In diesem Projekt haben die SchülerInnen Tontafeln für jüdische verstorbene Säuglinge im Zweiten Weltkrieg angefertigt. Die Kinder haben in Cuxhaven gelebt. Diese haben oft nicht mal mehr als einen Monat gelebt  und hatten noch nicht den Anblick des richtigen Lebens.

Am 01.03.2023 wurde dann mit den Schüler/innen besprochen, wie die Gedenkstätte der Säuglinge aufgebaut werden soll. Die Schüler/innen, Herr und Frau Schillmöller und Herrn Behrens haben dann eine Idee entwickelt: Ihre Idee war Tontafeln mit den verschiedenen Namen der Säuglinge in einem Kreis von hochliegenden Holzbrettern und mit Kleber anzufertigen und daran zu befestigen.

In der Mitte des Kreises soll ein Baum stehen, der für die Hoffnung der Kinder steht. Weil dieses Konstrukt um die 5000 Euro kostet haben Herrn und Frau Schillmöller Fördermittel beantragt, welche die eine Hälfte  der Kosten decken soll. Die andere Hälfe soll von der Gemeinde bezahlt werden.

Die Schüler/innen haben die Tontafeln für die Säuglinge mit individuellen Kindersymbolen geschmückt. Herr und Frau Schillmöller haben die Tontafeln im Vorfeld gebrannt, damit sie mehrere Jahrzehnte halten, wenn sie an die Holzbretter angebracht werden und nicht durch das Wetter zerstört werden.

Einen Termin wird es zeitnah zum Aufstellen geben, so dass wir auch vor Ort sein können, um den Kindern noch einmal zu gedenken.

Ein tolles Projekt! Danke an die 3 Initiatoren.

Eure Scholli-News

Unser Küstenkiosk

 

Hallo liebe Schollis, wir wollen euch mit diesem Bericht auf unseren Küstenkiosk aufmerksam machen.
Der Küstenkiosk, unsere Schülerfirma, besteht aus 22 Schüler*innen des 9. Jahrgangs.
Der Küstenkiosk findet jeden Dienstag in der ersten großen Pause statt. Die  Schüler*innen fertigen die Brötchen in der Mensa an und werden unter den vorausgesetzten Hygienebedingungen angefertigt. Die Brötchen, die sie verkaufen sind belegt mit Salat, Remoulade, Salami oder Käse und zwei Scheiben Gurken.

Die Brötchen bekommen sie durch die Kooperation mit Netto, dadurch kann kommt der attraktive Preis von 1,50€ zustande. Die Brötchen kommen sehr gut bei den Schüler*innen an, welches wir als Feedback einholt haben.

Der Wahlpflichtkurs wird von Frau Kozlik und Herrn Heuer geleitet. Dabei übertragen sie den Schüler*innen nicht nur die Aufgaben, Produktion und den Verkauf  sondern auch das Verwalten der Finanzen ebenso wie die Gestaltung des Kiosks. Der sogenannte „Küstenkiosk“ liegt in der Pausenhalle und so können künftig die 9. und 10. Klässler in der Pausenhalle ihre Brötchen kaufen.  Für alle anderen Schüler*innen wird weiterhin auf dem oberen und unteren Schulhof weiterhin einen Verkaufsstand geben.

Wir freuen uns jede Woche über die leckeren Brötchen! 😉

Eure Scholli-News

Besuch im Kinderhospiz Cuxhaven

Hallo liebe Schollis,

am 20.02.2023 waren wir, die Klasse 10a, im Kinderhospiz. Dabei haben wir viele Erfahrungen und Eindrücke gesammelt. Viele von uns hatten anfangs ein ganz anderes Bild vom Hospiz, dass es zum Beispiel einem Krankenhaus ähnelt. Ein Kinderhospiz umfasst ambulante und stationäre Einrichtungen für unheilbar und lebensverkürzend erkrankte Kinder und Jugendliche sowie deren Eltern und Geschwister.

Zunächst haben sich viele Mitschüler*innen eine Menge Fragen gestellt, die sich im Laufe des Tages beantwortet haben. Das Kinderhospiz liegt in der Franz-Rotter-Allee 13 und das Gebäude sieht direkt einladend und fröhlich aus. Das erste, was ins Auge sticht, ist der Wunschzaun, in den die Kinder ihre Wünsche jederart in kleine Vogelhäuser am Zaun hineinstecken können. Nachdem wir eingetreten sind, begegnete uns ein offener Raum, in dem wir von Carmen und Martina empfangen wurden. In diesem Raum ist zusätzlich ein großer Schmetterlingsbaum, der an die Leben verstorbener Kinder erinnert. Der Schmetterling ist somit ein wieder erkennbares Symbol des Hospizes.  Im Spielraum haben wir uns in einen Stuhlkreis gesetzt. Carmen und Martina haben uns viel über den Beruf und übers Hospiz informiert. Danach haben wir ein Rundgang durch die Räumlichkeiten gemacht. Allgemein sind alle Räume offen und bunt gestaltet.

Es gibt eine Küche mit Essbereich und Couch, einen Spielraum, ein behindertengerechtes Bad, ein Aktivitätenraum und ein Erholungsraum. Das Hospiz hat zudem eine Ferienwohnung, welche Familien in Notfällen zusteht.

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Projekttage zum 80. Todestag der Geschwister Scholl

Vom 20.02.2023 bis zum 22.02.2023 fanden an unserer Schule Projekttage zum 80. Todestag der Geschwister Scholl statt. Die Schule einigte sich auf das Thema „Die Würde des Menschen ist unantastbar!“. In den Klassen fanden unterschiedliche Projekte statt, diese wurden von den jeweiligen Klassenlehrkräften geleitet. Die Lehrer*innen und Schüler*innen arbeiteten gemeinsam an den Projekten.

Die Themen, der einzelnen Klassen seht ihr unten!

Die Klassenlehrer*innen des 5. Jahrgangs haben sich zusammengesetzt und recherchiert, um gemeinsam drei passende Themen für ihre Klassen zu finden. Als wir die Lehrer fragten, welche Erwartungen sie hätten, erwiderten sie sich zu erhoffen, dass es bei den Schüler*innen keine Ausgrenzung oder andere schlechte Behandlung von Mitmenschen gibt, dass sie keine Vorurteile haben, dass sie mutiger werden sowie selbstbewusster und vor allem, dass sie Spaß an den Projekten haben. Sie sind der Meinung, die Umsetzung würde  etwas zu viel fordern, wäre aber trotzdem gut. Bei den Lernerfolgen hofften die Lehrer*innen, dass es zur Stärkung der Persönlichkeit kommt und dass es mehr Toleranz geben wird. Außerdem ist ihnen auch die Einhaltung der Goldenen Regeln und die Akzeptanz von anderen wichtig.

Der 6. Jahrgang mit Herrn Christiansen, Frau Meyer und Frau Lorenz beschäftigte sich mit den Themen „Steck mal in meiner Haut“. Dort ging es um Rassismus und Diskriminierung. Außerdem um das Thema „Augen aufs Mobile“. Herr Christiansen hat sich, da er damals in einer Behinderten-Werkstatt gearbeitet hat, für das Thema: „Menschen mit Behinderungen“ entschieden.

Als wir die Lehrer des 7. Jahrgangs interviewten und gefragt haben, wie die Lehrer*innen auf das Thema gekommen sind, antworten diese, dass es wichtig sei über das Thema „Menschenwürde“ Bescheid zu wissen. Herr Behrens kam auf sein Projekt, durch den Vorfall von George Floyd und durch Martin Luther King. Bei einigen Klassen erfolgt die Vorstellung der Projekte in Form eines Plakates. Als Lernerfolg wird Empathie und Rücksicht angestrebt.

Beim 8. Jahrgang mit Herrn Bohlen, Frau Rose, Frau Fischer und Frau Wittkopf ging es um die Themen „Die Würde des Menschen“. Diese sollte in Symbolen dargestellt werden. Außerdem ging es um Vorurteile und Respekt, dabei sollten Vorurteile geklärt und Freundschaften geknüpft werden. Unter anderem wurde sich mit Menschenrechtler*innen beschäftigt. Dort wurde Schablonengraffiti eingesetzt. Dabei sollten sich die Schüler*innen gegenseitig unterstützen.

Außerdem beschäftigte sich eine Klasse mit dem Thema Zivilcourage. Es ging unter anderem um Gruppenzwang und Anpassung an andere Menschen.

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Berufsvorstellung der Metall- und Elektroindustrie mit dem M und E-Infotruck

Letze Woche, am 14.2. und 15.2., wurde die GSS von einem zweistöckigen LKW besucht, der den SchülerInnen des neunten Jahrgangs zeigte, welche Möglichkeiten sie in der Metall- und Elektroindustrie haben.

Unter anderem wurden Metallbauberufe vorgestellt und erklärt, in welchen Sektoren sie vorkommen sowieso gezeigt, welche Vorteile man in dem Berufsfeld genießen kann. Die Elektroindustrie wurde den SchülerInnen anhand von Spielen und praktischen Aufgaben nahegebracht und prüfte so das jeweilige Geschick der SchülerInnen in der Elektroindustrie.

Nach Rücksprache mit den SchülerInnen haben alle einen schönen Vormittag verbracht und technische Eindrücke gewinnen können.  Die Freude an Technikberufen wurden bei einigen geweckt bzw. dadurch verstärkt. Eure Scholli News

Buchpremiere

Liebe Schulgemeinschaft,

morgen ist es soweit: Das Schreibprojekt in Jahrgang 9 (wir haben bereits dazu berichtet) findet mit der Lesung seinen Höhepunkt. Wir laden zu diesem feierlichen Anlass herzlich ein.

Don´t drug and drive

Alkoholisiert nach der Disko ans Steuer? Sollte man das wirklich machen? Was erwartet uns für Strafen, wenn man Alkohol oder Drogen nimmt und ein Fahrzeug steuert?  Welche Lösungen sind besser und sicherer? Mit diesen Fragen haben sich die 10. Klässler zusammen mit der Polizei während des Präventionsprogrammes „Dont drug and drive“ auseinander gesetzt.

Vor ein paar Wochen kam für die 10ten Klassen unserer Kontaktpolizistin, Frau Schumann zu uns in die Schule und hat uns zum Thema Drogen in Bezug aufs Autofahren aufgeklärt.

Die Klassen versammelten sich dazu am Mittwoch, den 25.1.2023 in der Aula und durften der Polizistin zuhören, wie sie über verschiedene Unfälle berichtete und erzählte, was die Folgen von betrunkenen Autofahrten sein können. Im Hintergrund spielte sie eine PowerPoint ab und zwischendurch zeigte sie uns kurze Filme zum Thema. In den Filmen wurde von Schauspielern gezeigt, was alles passieren kann, wenn man betrunken Auto fährt.

Am Schluss konnte jeder der wollte, erst einmal ohne Brille versuchen einen Tennisball in den Mülleimer zu werfen und danach mit einer Brille, die dafür sorgte, dass man die Sicht einer Person mit 1,3 Promille hat. So konnte man gut einschätzen, warum es so gefährlich ist betrunken Auto zu fahren.

Zwar sind die meisten noch nicht soweit Auto fahren zu dürfen, aber trotzdem gab sie uns den Rat, wenn man betrunken ist und zum Beispiel wieder nach Hause will, dass man nicht selber fahren und auch keinen anderen Betrunkenen fahren lassen sollte. Ihr Tipp ist es daher lieber die Eltern oder ein Taxi anzurufen.

Wir fanden die zwei Stunden sehr informativ und spannend. Sie hat uns das Thema interessant rübergebracht und es war schön, dass sie uns Schüler/innen mit involviert hat.

Eure Scholli-News

Muffins für einen guten Zweck

Am 6. Februar begannen in Syrien und der Türkei die katastrophalen Erdbeben.  Eine genau Todes- und Verletztenzahl ist nicht nennbar, aber man geht von mehr als 40.000 Todesopfern aus und mehr als 13.000 verletzten Menschen in Krankenhäusern.

Um den Menschen in dieser Naturkatastrophe zu helfen, haben sich die 8c und Frau Fischer überlegt was sie tun könnten, um Spenden zu sammeln. Gemeinsam sind sie dann auf die Idee gekommen, Muffins an unserer Schule zu verkaufen.

Am 13. Februar haben sie in den beiden großen Pausen dann drei verschiedene Sorten Muffins zum Verkauf angeboten. Ein Muffin hat 1€ gekostet. Die Einnahmen wurden dann gespendet.

Mit dem Muffinverkauf haben die SchülerInnen insgesamt 225€ eingenommen und konnten somit den Menschen in der Türkei mit ihrer Spende Unterstützung leisten.

Ich selber habe mir auch einen Muffin gekauft und muss sagen, dass ich nicht nur die Idee gut finde, das eingenommene Geld zu spenden, sondern dass der Muffin auch noch sehr lecker geschmeckt hat.

Ich bedanke mich für die tolle Idee.

Eure Scholli-News

Besuch des EWE-Mobils

Vom 16.01 – 19.01.2023 stand das EWE-Mobil dank unseres Mint-Beauftragten, Herrn Jung wieder an der Geschwister-Scholl-Schule und zierte den Eingangsbereich unserer Schule mit dem pompösen Bus!

Die EWE- Mitarbeiter waren auch in diesem Jahr erfreut über das Verhalten unserer Schülerschaft und haben eine sehr positive Rückmeldung an die Lehrkräfte gegeben. Die Schollis seien sehr nett und engagiert gewesen, was bestimmt auch daran lag, weil die Schüler sehr viel Spaß an der Arbeit hatten und sie durch die netten Mitarbeiter gut in das Arbeiten eingewiesen wurden.

 

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France-Mobil und Französischwettbewerb

Hallo liebe Schollis!

Der Frankreichaustausch im Mai rückt näher! Wir bereiten uns durch verschiedene Aktionen darauf vor:

Wir berichten euch heute über das „France Mobil“, welches am 10.01.23 stattfand. Es wurde von Margot Rabine-Audoiu geleitet und ging sechs Schulstunden lang.

Teilnehmer waren Schüler*innen vom sechsten bis neunten Jahrgang des Französischkurses. Die Schüler der fünften Klasse konnten aus Interesse mitmachen, um eine Entscheidung für die Wahlpflichtkurse zu treffen. Die Inhalte waren verschiedene Spiele auf Französisch, um Freude und Spaß an der französischen Sprache zu vermitteln. Es wurde außerdem versucht, ausschließlich Französisch zu sprechen und somit Sprachkenntnisse zu verbessern. Außerdem haben wir Schüler*innen interviewt und gefragt, wie es ihnen gefallen hat. Erfreulich war das Ergebnis, dass wir ausschließlich positives Feedback bekommen haben.

Der siebte Französischjahrgang hat zudem an einem Wettbewerb teilgenommen, um ihre Französischkenntnisse unter Beweis zu stellen. Die Schüler*innen haben dabei zu verschiedene Themenbereiche Fragen beantwortet. Der Jahrgang hat dabei den 22. Platz mit 61.7 Punkten von 80 eingenommen.

Herzlichen Glückwunsch und Au Revoir

Eure Scholli-News

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